Algenfresser – achten Sie darauf, stets einen abwechslungsreichen Bestand an Algenfressern im Aquarium zu haben. Die verschiedenen Garnelen-, Schnecken- und Fischarten bevorzugen unterschiedliche Algenarten, und je mehr verschiedene Sie halten, desto geringer ist das Risiko, dass eine bestimmte Algenart im Becken die Oberhand gewinnt.










Wasserwechsel – eines der wirksamsten Mittel gegen Algen. Der Wasserwechsel verhindert, dass sich überschüssige Nährstoffe im Becken ansammeln.
Lichtkontrolle – Tropica empfiehlt, das Aquarium nicht länger als 10 Stunden täglich zu beleuchten. Verwenden Sie eine Zeitschaltuhr, damit Sie nicht jeden Tag an das Ein- und Ausschalten denken müssen – und prüfen Sie regelmäßig, ob sie tatsächlich funktioniert.
Maßvolle Fütterung – Ursache Nr. 1 für Algenprobleme sind Überfütterung oder ein zu großer Fischbestand. Tropica empfiehlt höchstens 1 cm Fisch pro Liter Wasser, besser weniger.
Zu hohe Temperaturen vermeiden – Temperaturen über etwa 26 °C führen fast immer zu Algenproblemen. Besonders Fadenalgen mögen Wärme; haben Sie also Algenprobleme, versuchen Sie, die Temperatur auf 22 °C oder darunter zu senken.


